Firma Bertrandt spendet Wasserwerfer

 Triangel FFW Wasserwerfer Spende

 

Einen Wasserwerfer hat die Firma Bertrandt der Triangeler Ortsfeuerwehr gespendet. Als Brandschutzbeauftragte des Unternehmens übergab Ilka Meyer-Schürholz das Gerät offiziell an Ortsbrandmeister Steffen Albrecht und Stellvertreter Oliver Pentleit.


Der Wasserwerfer ist tragbar, lässt sich dank eines mitgelieferten Adapters aber auch auf dem Fahrzeugdach befestigen. Dadurch ist er sehr flexibel einsetzbar.  Er wirft 1200 Liter Wasser pro Minute mit einer Weite von bis zu 50 Meter und auf eine Höhe von bis zu 30 Meter. Und das beste dabei: "Wir können ihn aufstellen, anschließen und dann einfach laufen lassen", erklärte Albrecht.


Einmal in Betrieb kommt er - Wassernachschub vorausgesetzt - ohne Personal aus, bindet also keine Einsatzkräfte. Mit dem Wasserwerfer lässt sich auch eine Wasserwand erzeugen. Das ist ideal, um ganze Bereiche gegen Flammen abzuschirmen. "Wir danken Bertrandt ausdrücklich für diese Spende", betonte Albrecht. Auch Gemeindebrandmeister Jörn Milkereit war voll des Lobes: "Es ist klasse, dass ein so großes Unternehmen, die Arbeit örtlicher Feuerwehren unterstützt. Das zeigt, wie sehr Bertrandt in der Region verwurzelt ist."


Bertrandt-Brandschutzbeauftragte Ilka Meyer-Schürholz hatte der Firmenleitung den Vorschlag unterbreitet, die Triangeler Feuerwehr mit einem Wasserwerfer auszustatten. Immerhin ist das Unternehmen ja auch im Triangeler Industriepark angesiedelt. Je besser die örtliche Feuerwehr ausgestattet ist, umso besser kann sie im Ernstfall auch Schaden von den Firmenwerten abwenden. "Die halbe Mannschaft ist am Wasserwerfer schon ausgebildet", sagte Albrecht. In der Sassenburg verfügt bisher nur Triangels Ortsfeuerwehr über so ein Gerät.

 

Text: Ron Niebuhr